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  • Sprintcup - Fürth

    Sprintcup - Fürth

    Youngsters stechen Routiniers aus

    Mit 300 Anmeldungen war es wieder ein guter Auftakt in die Hallensaison. Die Traditionsveranstaltung ist auch seit Jahren ein fester Bestandteil bei Zirndorf's Athleten und bietet mit den Sprintstrecken eine optimale Standortbestimmung zum Jahresabschluss.

    Einen perfekten Einstand lieferte Susanna Bischoff (W14) ab, sie blieb mit 8,69 sec über 60 m nur neun Hundertstel über der A-Quali für die "Bayerischen". Dabei war es für Jennifer-Sophie Ziegler (W14) und Selina Diezel (W15) der erste Wettkampf in einer Leichtathletik-Halle. Sie konnten mit dieser Leistung durchaus zufrieden sein.

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  • TSV beteiligt sich an Startgemeinschaft

    TSV beteiligt sich an Startgemeinschaft

    Männer-Staffel - endlich wieder möglich in der Bibertstadt

    Eine Startgemeinschaft mit TSV-Beteiligung? Lange ist es her, dass überhaupt eine männliche Staffel an den Start ging, zuletzt 2008 bei den Kreismeisterschaften in Nürnberg - damals noch in der U18. Blicken wir in die Aktivenklasse, müssen wir noch weiter zurückblättern. Die zuletzt erfasste Leistung ist aus dem Jahre 1993!

    Die Staffel-Idee erwuchs erstmals im Juli dieses Jahres, als sich Marcus Grun und Johannes Carl (TSV Altenberg) auf dem Sparkassen-Meeting in Höchstadt begegneten. Dabei beklagten beide Männerathleten, dass Staffelwettbewerbe in der Männerklasse bei beiden Vereinen derzeit leider nicht zu realisieren sind. Allerdings könnte eine Startgemeinschaft (StG) eine solche Möglichkeit eröffnen. Voraussetzung ist allerdings vermutlich, dass noch ein dritter Verein mit ins Boot geholt werden müsste. Nach kurzer Recherche wurde dann via sozialer Netzwerke relativ zügig Kontakt zur SG Nürnberg/Fürth aufgenommen.

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  • Der meisterhafte Senior vom TSV Zirndorf

    Der meisterhafte Senior vom TSV Zirndorf

    80 Jahre und fit: Leichtathlet Kohnen ist nach gesundheitlichem Rückschlag wieder obenauf

    2006 hing die Sportlerkarriere von Werner Kohnen am seidenen Faden, er erlebte die „größte Enttäuschung des Lebens“. Heute ist der mittlerweile 80-Jährige erfolgreicher denn je – und hat das wohl dem Herzschrittmacher seiner Frau zu verdanken.

    April 2006, Werner Kohnen, aktiver Leichtathlet seit 1949, kommt nach seinem Training nach Hause und möchte wie gewohnt duschen. „Dann war mir so, als müsste ich mich erst mal kurz hinlegen“, erinnert er sich an die Situation. Glücklicherweise, möchte man fast sagen, bekam seine Frau kurz zuvor einen Herzschrittmacher. „Das war eigentlich mein Glück, denn sie war geeicht im Kopf, wurde sofort hellhörig“, erzählt Kohnen, weshalb sie sofort den Notarzt angerufen haben. Das Unwohlsein stellte sich als Herzinfarkt heraus. Mit dem Helikopter wurde er von seinem damaligen Wohnort Veitsbronn in die Klinik gebracht, wo ihm in einem Eingriff ein sogenannter Herz-Stent eingesetzt wurde.

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